Im Kühlschrank von

Margit Fensl, ERNÄHRUNGSEXPERTIN mit Leib und Seele, zeigt uns, wie es geht. Sie selbst fastet seit 2016 regelmäßig und geht in ihrem neuen Buch „Der Jungbrunnen- Effekt“ dem Thema Intervallfasten auf den Grund.

Margit Fensl

Vitaler, jünger, gesünder – wer wäre das nicht gern? Margit Fensl, ERNÄHRUNGSEXPERTIN mit Leib und Seele, zeigt uns, wie es geht. Sie selbst fastet seit 2016 regelmäßig und geht in ihrem neuen Buch „Der Jungbrunnen- Effekt“ dem Thema Intervallfasten auf den Grund.

friends: Am Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit. Warum ist Verzicht gut für uns?

MF: Verzichten wir 16 Stunden aufs Essen, beginnt in unserem Körper ein Selbstreinigungsprozess, ähnlich einem Frühjahrsputz. Er verringert die Zellalterung und schützt vor zahlreichen Zivilisationskrankheiten.

Welche verjüngende Geheimwaffe haben Sie dann immer im Kühlschrank?


Bio-Shiitakepilze und Bio-Sprossen; sie sind eine hochwertige Eiweiß-quelle und stärken das Immunsystem. Und unpasteurisiertes Bio-Sauerkraut als natürliche Vitamin C-Quelle.

Was findet man keinesfalls in Ihrem Kühlschrank?

Konventionelle Fertiggerichte mit vielen Zusatzstoffen. Ich koche lieber frisch und mit Bio-Produkten. Da bin ich mir sicher, dass keine künstlichen Zusatzstoffe und chemischen Spritzmittel enthalten sind. Sowie Softdrinks, die trinke ich gar nicht.

Bei welcher Versuchung werden selbst Sie schwach?

Bei Bio-Nougatcreme! Sie muss allerdings palmölfrei sein, das ist Bedingung. Und auch das Bio-Mandelmus. Die beiden ess’ ich wirklich mit Genuss.

Haben Sie noch einen Geheimtipp für alle Fastenanfänger?

Einfach eine Mahlzeit am Rande der Nacht weglassen, also Frühstück oder Abendessen. Damit fastet man schon 16 Stunden, die anderen 8 Stunden isst man typgerecht. Mentaltechniken und Meditation unterstützen uns dabei zusätzlich.