Im Kühlschrank von

Mit ihren farbenfrohen Retro-Kreationen hat die österreichische Top-Designerin und Powermama Lena Hoschek längst die Modewelt erobert. Wie es in ihrem Kühlschrank aussieht und was der Inhalt mit ihrer neuen Kollektion zu tun hat, erfahren Sie hier.

friends: Frau Hoschek, in Ihrer neuen Kollektion „Tutti Frutti“ spielen Früchte die Hauptrolle. Was hat Sie inspiriert?

LH: In der Farbauswahl haben mich Obst-Smoothies inspiriert. Was die Drucke betrifft, durfte neben
Südfrüchten für mich als Steirerin eine Frucht auf keinen Fall fehlen – der Apfel.

Geht es in Ihrem Kühlschrank auch so bunt zu?
Auf jeden Fall! Ich habe extrem viel Gemüse im Kühlschrank und im Gefrierfach habe ich auch immer Obst aus dem Garten meiner Oma. Und wo wir schon bei bunten Farben sind ... Nagellack habe ich auch
immer im Kühlschrank.

Was muss sonst noch immer in Ihrem Kühlschrank sein und warum?
Bio-Haferdrink und Bio-Butter – ich finde, eine Butter muss bio und vollfett sein. Diätprodukte sucht man bei mir vergeblich. Ich koche auch gern vor, daher befinden sich immer portionierte Eintöpfe im
Kühlschrank.

Ihre Mode changiert zwischen Tradition und Moderne. Wie sehen Sie das kulinarisch: Schnitzel oder Sushi?
Ich liebe hippe und junge Speisen. Ich mag zwar auch gerne deftige Hausmannskost, aber nur gelegentlich. Eigentlich würde ich am liebsten so essen, wie ich es auf Instagram sehe.

Bald ist Muttertag. Was haben Sie kulinarisch von Ihrer Mutter gelernt?
Ich muss jetzt aufpassen, was ich sage, weil meine Mutter das Magazin liest (lacht). Was ich kulinarisch
von meiner Mutter gelernt habe, ist vermutlich zu hoch gegriffen. Was ich aber praktisch von ihr gelernt habe, ist, wie man schnell vollwertiges Essen zubereitet – ohne großen Aufwand.

Was wünschen Sie sich zum Muttertag?
Ich wünsche mir zum Muttertag auf jeden Fall schöne Blumen – ich liebe Blumen! Und wenn dann irgend-wann mein Sohn Johann ein Gedicht aufsagt oder was zeichnet, ist das für mich das schönste Geschenk.