MERKUR Marktleben

Mit LAIB UND SEELE. Milica Stokic liebt den Duft des Brotes und bäckt voller Leidenschaft täglich viele verschiedene Spezialitäten, darunter vegane und glutenfreie Köstlichkeiten. Und das lieben ihre Kunden.

Milica Stokic ist seit zwei Jahren im MERKUR Backshop-­Team. Sie packt tatkräftig mit an, bäckt täglich frische Brotspezialitäten, berät ihre Kunden und gibt dem Backshop ein verlockendes Ambiente. Brote werden von ihr geschlichtet, Semmeln aufgetürmt, Backspezialitäten so prä­sentiert, dass die Kunden gerne stehen bleiben und sich verführen lassen. Denn der Duft des frischen Gebäcks zieht sich durch den MERKUR Markt in der Lugner City in Wien. Nur zu gerne folgt man ihm, um dann auf das Backshop-­Team zu treffen: so groß und flink wie eine Fußballmannschaft, allen voran Milica Stokic, die am liebsten die Kunden berät. Das ist auch notwendig, denn die Auswahl ist riesig: Aus 100 verschiedenen Brot­ und Gebäck­spezialitäten kann man hier wählen. Sonderwünsche noch nicht mitgezählt.

Auf Wunsch backen

„Auf besondere Kundenwünsche einzu­gehen ist sozusagen meine Spezialität“, sagt die 28-­Jährige. So werden von ihr auch Brote und Gebäck gebacken, die glutenfrei, laktosefrei, hefefrei, palmöl­frei oder vegan sind. „Immer öfter wird auch nach Gebäck ohne Mehl gefragt“, erklärt Milica Stokic und empfiehlt dann Brote, in denen nur ganzes Korn verarbeitet wird. „Ich habe die Pesto­stangerln am liebsten, denn auch die sind mit frischem Pesto selbst ge­macht!“, schwärmt sie. Auf der Liste der Lieblingsbrote ihrer Kunden steht der Bio-­Almlaib an erster Stelle, dicht gefolgt vom Fitberry­ Brot, einem Dreikornbrot, dessen Teig viel Zeit zum Reifen bekommt.

Brot und Gebäck spenden

„Wenn zu Hause Brot übrig bleibt, am besten einfrieren. Mein Tipp: In Schei­ben vorschneiden, so taut es rascher auf“, erklärt Milica Stokic, die nichts davon hält, etwas wegzuwerfen. Sie ist froh über die MERKUR Initiative, übrig gebliebenes Brot und Gebäck an soziale Einrichtungen wie Caritas, Sozialhilfe, Gruft und andere zu ver­geben. „Lebensmittel sind einfach zu wertvoll, um sie wegzuwerfen“, ist Milica Stokic überzeugt.